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Uni-Hannover
14. März 2017

ZfSK Methodische Großformen und methodisches Handeln im schulischen Kontext S

Methodological background and methodological action in educational context Dozentin: Sarah Giebel, Referentin beim Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) Inhalt: Die Veranstaltung greift zunächst die Grundlagen der Unterrichtsplanung auf und berücksichtigt dabei besonders den methodischen Aspekt. Weiterführend erfolgt eine Übersicht der methodischen...

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Methodological background and methodological action in educational context Dozentin: Sarah Giebel, Referentin beim Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) Inhalt: Die Veranstaltung greift zunächst die Grundlagen der Unterrichtsplanung auf und berücksichtigt dabei besonders den methodischen Aspekt. Weiterführend erfolgt eine Übersicht der methodischen Großformen im schulischen Kontext, von denen bewährte Formen am Beispiel von ausgewählten Themen praktisch erprobt werden. Die Studierenden nehmen dabei die Rolle der Lehrkraft bzw. die der SchülerInnen an. Bewährte, mögliche Methoden sind: • Rollenspiele • Gruppenpuzzle • Stationenlernen • Kugellager… Die Studierenden können ihre Wünsche mit einbringen. Nach der Durchführung erfolgt eine Auswertung in Bezug auf Stärken- und Schwächen der Methode. Die sich unmittelbar anschließende Nachbesprechung ist Schwerpunkt dieser Veranstaltung. Die Methoden und didaktischen Fragestellungen werden in einem Handout mit den Diskussionsergebnissen und Korrekturen aus der Sitzung (z. B. Vor- und Nachteile bei der praktischen Umsetzung) zusammengestellt, ggf. Beispielentwürfe diskutiert, Lernziele und Kompetenzen formuliert und Reflexionsbögen mit Leitfragen erprobt. Lernziele: Die TN erfahren aus einem Methodenpool, die theoretische Herangehensweise Methoden im Unterricht einzusetzen. Die TN planen auf Grundlage der theoretisch angeleiteten Methoden einen Beispielunterricht. Die TN nehmen die Schüler-, Lehrer-, Beobachtungs- und Moderationsrolle ein. Die TN bewerten in Hinblick auf die schulische Praxistauglichkeit die durchgeführte Methode. Die TN reflektieren die Methode, indem sie Verbesserungsmöglichkeiten, Hürden bzw. Stärken und Schwächen sowie Vor- und Nachteile der Methode aufzeigen. Die TN modifizieren die Methode unter Berücksichtigung der Lerngruppe, der angestrebten Lernziele, der gegebenen Rahmenbedingungen und zu vermittelnden Inhalte. Studienleistung: Vollständige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Selbstreflexion (kritische Betrachtung der Durchführungsphase) und aktive Mitgestaltung von Lehr- und Lernprozessen (u. a. die Rolle als SchülerIn annehmen) Anmeldung: Über Stud.IP Leistungspunkte: 2 Leistungspunkte (nach ECTS) Lehramtsbezogene Bachelor- und Master-Studiengänge der Leibniz Universität Hannover, genaue Informationen für Ihren Studiengang unter http://www.zfsk.uni-hannover.de/studiengaenge0.html Fächerübergreifender Bachelor: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B B.Sc. Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C Schulpraxis: Methodenkompetenzen keine öffentliche Person Universität Hannover WiSe 2015/16 Dipl.-Sozialwiss. Warneke Sophie Dipl Sozialwiss