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Neues in der Kategorie Marketing

Die wichtigsten Definitionen für die Klausur: Käuferverhalten. Die Klausur Käuferverhalten wird im Modul Spezielle Betriebswirtschaftslehre im Fach Marketingmanagement anerkannt. Zur Vorbereitung auf die Klausur ist es sinnvoll sich erstmal einen Überblick über die wichtigsten Definitionen zu verschaffen. Beim Lernen für die einzelne Klausuren teile ich den Stoff immer in folgendermaßen auf:

  • Definitionen
  • Formeln
  • Theorien
  • Ansätze
  • Zusammenhänge

Dadurch wird der gesamte Stoff für die Klausur aus unterschiedlichen Perspektiven bearbeitet. In meinem Fall kann ich dann besser das Wissen in der Klausur abrufen. Falls Euch diese Methode auch anspricht, kann ich sie nur empfehlen. Es kann allerdings sein, dass jeder andere Vorbereitungstechnik bevorzugt. Entscheide einfach für euch selbst.
Für Käuferverhalten sind folgende Definitionen relevant. Ich habe die auch mit meiner Meinung ergänzt und kommentiert. Denn manche von den Definitionen entsprechen nicht dem Wissensstand der Neurologie oder widersprechen gar der systemisch relationalen Theorie. (Deren großer Fan ich selber bin).
Die Definitionen basieren auf dem Buch: Foscht, T.; Swoboda, B.: Käuferverhalten - Grundlagen - Perspektiven -
Anwendungen
, 3. Aufl., Wiesbaden. 2007

Ich bereite mich aktuell auf die Klausur Käuferverhalten vor. Käuferverhalten gehört zum Modul Spezielle BWL Marketing. Im Bachelor Studiengang BWL wählt man zwei spezielle BWL Fächer. In meinem Fall sind das Marketing und Personalmanagement.

Käuferverhalten: Klausurvorbereitung.
Zur Klausurvorbereitung ist die von der Professorin empfohlene Literatur unerlässlich. Das sind unter anderem folgende Bücher:


Fragen und Aufgaben für die Klausur im Fach Marketing: Kommunikationspolitik

Planung und BudgetierungDie Zielbildung gehört als eine Anfangsphase zur Unternehmensplanung. Insgesamt besteht die Unternehmensplanung aus Bereichen wie: Unternehmensanalyse,
Umfeldanalyse, Strategieauswahl, Alternativenbewertung und Entscheidungsverfahren.  

Die Zielbildung wird in vielen Mittelständischen Unternehmungen überwiegend auf Gewinnsteigerung ausgerichtet. Mangels überflüssiges Kapital sind die Kleinunternehmungen nicht in der Lage andere Ziele zu verfolgen, als die die mit der Gewinnmaximierung unmittelbar verbunden sind.

Wie kann man BSC Balanced Scorecard optimal und richtig einsetzen?
Um diese Frage fundiert zu beantworten, muss man erst definieren was die Balanced Scorecard überhaupt ermöglicht. BSC kann im Unternehmen als ein ganzheitliches Bewertungstool eingesetzt werden. Eine solche Bewertung ist vor allem für die Steakholder relevant.

Intervention in Soziale Systeme in einem Unternehmen sind nur bedingt möglich.
Da die Menschen in einem sozialen System kommunikativ handeln ist für die Intervention in das System eine kommunikative Handlung notwendig. Systemische Intervention kann man auch als "Veränderung" bezeichnen.

In einem Unternehmen hat man mit Sozialen Systemen zu tun. Die Soziale Systeme können aus kleineren Einheiten bestehen, die auch selbständige Systeme bilden. Die kleinere Systeme werden meistens Regelkreise genannt.

Unter Marketing wird die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens verstanden.
Marketing wird als zentrales Element der gesamten Unternehmensführung gesehen. Aufgrund eines Überangebots an Produkten, welche die Bedürfnisse der Konsumenten zum Teil in gleichem Maße befriedigen können und sich daher konkurrierend gegenüberstehen, ist es für ein Unternehmen überlebenswichtig, die Wünsche und Vorlieben der Konsumenten zu kennen, ihre Interessen und Präferenzen bei der Herstellung der Produkte zu berücksichtigen und folglich alle Entscheidungen vom Markt her zu treffen.

Im Marketing wird die Kombination der vier Hauptbereichen (Mixbereichen): Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik und Distributionspolitik als Marketingmix bezeichnet.

Man könnte natürlich mehrere Marketingbereiche aufzählen. Die oben genannte vier Hauptbereiche gelten als Faustregel der amerikanischen Literatur. Sie werden auch als die vier P's nach McCarthy genannt.

Produktpolitik steht für 'product',
Preispolitik steht für 'price',
Kommunikationspolitik steht für 'promotion' und
Distributuionspolitik steht für 'place'. Daher also die vier P's.

Grundlagen der Marktanalyse.
Da ein Unternehmen nicht allein am Markt agiert, kann es Entscheidungen nicht isoliert treffen, sondern muss die laufenden Veränderungen der Umweltbedingungen berücksichtigen. Somit ist es erforderlich, das unternehmerische Umfeld kontinuierlich zu analysieren und die Erkenntnisse bei der Gestaltung der Marketingmaßnahmen einfließen zu lassen. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf folgende Punkte gerichtet werden:
- Martkteilnehmer
- Marktabgrenzung
- Marktleistung

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