StartseiteLernenSchnelles LesenMind MappingZeitmanagementKreativitätStudiumGesundheitDownloads

« Was ist ein synallagmatischer Vertrag? | Hauptseite | Bedingung und Befristung – die Unterschiede »

Warum ist ein Auftrag gem. § 662 BGB ein unvollkommen zweiseitiger Vertrag?

Warum sollte man beim Auftrag auf den § 670 BGB achten?

Der Clou in diesem Punkt liegt wiederum daran, dass Auftrag - ein unvollkommen zweiseitiger Vertrag ist. Warum ? – naja, dass das nur eine Seite verpflichtet wird – ist hier klar. Der F verpflichtet sich hier das Bild zu kaufen. Bis jetzt wird also nur eine Seite verpflichtet – also einseitiger Vertrag. Aber § 670 – liefert die Antwort darauf – warum zweiseitig – angenommen hätte der F Aufwendungen getätigt, dann wäre der K verpflichtet diese Aufwendungen zu ersetzen. Deshalb ist Auftrag ein unvollkommen zweiseitiger Vertrag. Unvollkommen .- weil nur in dem Falle das F die Aufwendungen getätigt haben müsste, ist das nicht der Fall – dann bleibt nur bei Einseitigkeit.

Kostenloses e-Book ebook-hyperlernen.jpg "Hyperlernen - einmal lernen, für immer merken"

TrackBack

TrackBack-URL zu diesem Eintrag:
http://www.allesgelingt.de/cgi-bin/mt/mt-tb.cgi/129

Kommentar schreiben

(Wenn Sie auf dieser Site bisher noch nicht kommentiert haben, wird Ihr Kommentar eventuell erst zeitverzögert freigeschaltet werden. Vielen Dank für Ihre Geduld.)

Über diese Seite

Diese Seite enthält einen einzelnen am 01.12.06 17:59 erschienenen Blogeintrag.

Zuvor erschien in diesem Blog Was ist ein synallagmatischer Vertrag?.

Danach erschien Bedingung und Befristung – die Unterschiede.

Viele weitere Einträge finden Sie auf der Hauptseite und im Archiv.

Creative Commons License
Dieser Weblog steht unter einer Creative Commons-Lizenz.