Was werde ich im Studium lernen?

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Wirtschaftspsychologie Die Macht der Konsumenten

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Auch KonsumentInnen haben -Macht-. Durch Boykottaufrufe oder durch Berichte über Produktnachteile im Netz können KonsumentInnen ihre Erfahrungen mit Produkten mit anderen teilen und somit die anbietenden Unternehmen zu einem Umdenken bewegen. KonsumentInnen werden dadurch in ihrer Rolle am Markt gestärkt und unterstützt. Die Seite wiki-products.org ist eine solche Plattform, die die -Emanzipation- der KundInnen stärken soll, damit sie den Anbietenden als ebenbürtige Partner am Markt gegenübertreten können. WikiProducts ist in diesem Sinne eine Enzyklopädie für Konsumentinnen und Konsumenten.

Sein ist, Nichtsein ist nicht,- behauptet der antike Philosoph Parmenides (ca. 520-460 v. Chr.). Sein Schüler Zenon (ca. 490-430 v. Chr.) versucht das scheinbar Einfache zu beweisen. Mit unerwarteten Folgen, denn Zenon stößt auf seltsame Widersprüche: Eine Schildkröte läuft schneller als der unschlagbare Spitzenathlet Achilles, ein fliegender Pfeil steht in der Luft, das Halbe ist dem Ganzen gleich. Was steckt dahinter? Tatsächlich entdeckt Zenon die Paradoxien des Unendlichen, die kontroverse Deutungen der Unendlichkeit nach sich ziehen und eine eigene Herausforderung in der Geschichte der Philosophie bilden. Im Bestreben, die Torheit Zenons zu zeigen, entwickelt der antike Denker Aristoteles (384-322) die Vorstellung einer Unendlichkeit, die lediglich als Möglichkeit besteht.

Seminar IV und der Investiturstreit

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-Seien Sie außer Sorge, nach Canossa gehen wir nicht - weder körperlich noch geistig.- Bismarcks während des Kulturkampfes geäußerte Anspielung auf den Bußgang Heinrichs IV. im Jahre 1076 ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden, das aus dem deutschen Zitatenschatz nicht mehr wegzudenken ist. Doch welche Bedeutung steckt hinter dem Ereignis? Warum werden die Vorgänge um den so genannten Investiturstreit, die zeitweise zur Absetzung und gar Exkommunikation des Königs führten, häufig als Wendepunkte der deutschen Geschichte bezeichnet? Das Ziel des Text und Kontext Seminars besteht darin, am Beispiel der weit reichenden Auseinandersetzungen zwischen Heinrich IV. und Papst Gregor VII. verschiedene Grundlagen der mittelalterlichen Geschichte zu erörtern. Dabei bildet die Bezeichnung Investiturstreit nur einen Teilbereich der sich im 11. Jahrhundert auf vielen Ebenen wandelnden gesellschaftlichen Bedingungen ab. Zu fragen ist daher neben den politischen Ereignissen auch nach den strukturellen Gegebenheiten der Salierzeit sowie den Herrschaftsvorstellungen von König bzw. Kaiser auf der einen und der Päpste auf der anderen Seite. Auf der Basis ausgewählter Quellen werden zudem soziale, religiöse und kulturelle Aspekte des 11. Jahrhunderts untersucht. Anhand verschiedener Fragen und Forschungsansätze soll die Interpretation von verschiedenen Quellengattungen eingeübt werden. Das Seminar wird von einem Tutorium begleitet, dessen regelmäßiger Besuch sehr dringend angeraten wird. Eine ausführliche Quellen- und Literaturliste wird zu Beginn des Semesters verteilt.

Tutorium Biologie

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Sehr geehrte Studierende, bei diesem Kurs handelt es sich um eine komplett freiwillige Veranstaltung. Daher werden keine Credit Points oder Scheine vergeben! Es besteht keine Anwesenheitspflicht! Aber sie müssen bereit sein, Zeit und Arbeit zu investieren! Auch von meiner Seite ist dieser Kurs freiwillig, und ich möchte meine -Freizeit- nicht unnütz anbieten.... Ziel des Kurses ist es, gemeinsam etwas mehr Zeit zu investieren, um biologische Arbeitsweisen kennen zu lernen, biologische Fragestellungen zu bearbeiten, etc. Hier gehe ich auch gerne auf ihre Wünsche ein. Bezüglich des Termins werden wir uns gemeinsam besprechen und einen geeigneten Termin finden. Geplant ist, dass wir uns gemeinsam mit Themen befassen, wie bspw.: Wie schreibt man wirklich ein gutes Protokoll, hält einen guten Vortrag...wie macht man ordentliche Auswertungen und Abbildungen in Excel, wie wird richtig zitiert, wie muss ein Versuch geplant werden, wie sieht eine gute Versuchsvorbereitung aus, wie schreibe ich Protokolle mit Word und wie nutze ich dabei Citavi, wo finde ich gute Literatur und wie gehe ich damit um, etc. Das große übergeordnete Ziel: Sie sind danach in der Lage, besser und erfolgreicher zu studieren und vor allem, sie können danach eine schriftliche Abschlussarbeit ohne Probleme verfassen. Evtl. haben sie außerdem ein paar einfache Versuche kennengelernt, die sie in der Schule evtl. machen können. Falls Sie wirklich Lust und Interesse haben: Ich würde mich sehr freuen, mit Ihnen diesen neuen Kurs auszuprobieren und freue mich auf Sie!

Entwurf Stadt See Wohnen

See // Wohnen Die Region um den Bodensee bietet aufgrund wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Dynamik ein interessantes Umfeld für neue Architektur und für Organisationsformen von Wohnen. Das Thema Wohnen steht in diesem Wachstumsraum vor aktuellen Herausforderungen, zunehmender Nachfrage und differenzierten Gesellschaften - welche Wohnformen, welche Siedlungsformen, welche Programme können dafür entwickelt werden? Der Bodenseeraum ist aber auch ein Raum vielfältiger kultureller und naturräumlicher Bezüge, mit verschiedensten historischen Haus- und Siedlungsmustern, und ein Laboratorium neuen Bauens in der Region - vor allem in Vorarlberg und der Schweiz. Für den Entwurf im Wintersemester wird die Westspitze der Stadtinsel Lindau ausgewählt: hier werden die unterschiedlichen Maßstäbe des Ortes mit öffentlichen und privaten Räumen, Haus- und Wohnungstypen, Landschaftsbezug und der besonderen Lage am Wasser und zur Altstadt von Lindau in einem Projekt gebündelt. Architektur und Städtebau werden dabei in jedem Schritt, von Analyse, Konzeptfindung, Ausformung bis hin zur Darstellung, verbunden. Das Thema dafür ist -Low Rise - High Density-, mit dem Team 10 ein artikuliertes Raum- und Lebensmodell in Opposition zu standardisiertem Geschosswohnen und seriellen Einzelhäusern der Moderne propagiert hat. Der Entwurf formuliert einen aktuellen Beitrag zur Zukunft des Wohnens am Bodensee und zum Trend gemeinschaftlicher Wohnprojekte. Wesentliche Fertigkeiten und Kenntnisse für den räumlichen Entwurf des Ortes und typischer Elemente werden durch Einblicke in größere Maßstäbe ergänzt: die Bezüge und die mögliche Rolle der Westspitze der Stadtinsel zur Altstadt, zum Stadtgebiet, zum See, zum Naturraum, zur Region. Hierfür ist der Bodenseeraum als grenzübergreifender und dynamischer Wachstumspol zwischen den Metropolräumen Zürich, Basel/Strassbourg, München und Stuttgart, als Kultur- und Naturraum ein herausforderndes Umfeld für Entwurfsideen, Projekte und für Haltungen in Architektur und Städtebau. Leistungen: Entwurfsprojekt mit Plänen und Modellen, Präsentationen, Dokumentationsbroschüre Ergänzend wird die Teilnahme an der organisierten Exkursion zum Bodensee empfohlen; die Bearbeitung des Entwurfs ist jedoch separat möglich.

Projekt lang See Stadt

See // Stadt Architektur und Wasser ist ein Grundthema, seit es um den Bau von Siedlungen und Städten geht. Wasser als Ressource, als Klimafaktor, als Transportweg, als Bedrohung, als Baustoff und vor allem als architektonischer Kontext beeinflusst die Gestaltung von Orten, und ist Inspiration für Siedlungsstruktur und Gebäudetypen. Architektur und Wasser als Thema findet sich in der Lagunenstadt Venedig, im Poldersystem an der Nordsee in Ostfriesland, in der Saline von Cádiz, in Xotchimilco in México Stadt, in der Stadt Guatemala - in ganz unterschiedlichen Formen und Strukturen. Das Ziel für den Entwurf dieses Wintersemesters ist der Bodensee. Die ersten Siedlungskörper am Bodensee waren Pfahlbauorte, die Städte am See stehen in ständiger Neukonstruktion und Ideenfindung für das Ufer als Schnittstelle zwischen Wasser und Land: in Konstanz, in Bregenz auch mit der Seebühne, in Lindau als Stadtinsel; Bewegung auf dem Wasser für tägliche Mobilität, für Reisen, für Freizeit und Sport ist Teil des Lebens am Bodensee. Der Raum des Wassers verbindet die Land/Stadt-Region, die entlang der Ufer des Seen in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz gewachsen ist. Die Aufgabe im Projekt Lang ist der Entwurf einer schwimmenden Stadt im See, eines neuen Orts mit Ausstrahlung in die ganze Region. Sie bündelt regionale Dynamik in Wohnen, Arbeiten und Kultur als Inkubator für Innovation in neuen Wohn- und Raumformen; und sie baut auf erneuerbare Ressourcen für alle Aspekte der Infrastruktur. Die schwimmende Stadt wird zum Symbol und Motor regionaler Erneuerung für den Bodenseeraum; in spektakulärer Lage am Alpenrand, mit faszinierenden Naturräumen, Architekturen und Orten um den See. Im Entwurf werden eine Stadtidee, eine strukturelle und räumliche Konzeption, und die Entwicklung von Haustypen wie öffentlichen Räumen dieser Stadt erarbeitet. Mit einer Größe für 300 ständige, 300 wechselnde Einwohner und 1000 Gäste für Veranstaltungen ist der Umfang der schwimmenden Stadt gut fassbar; und durch das Programm der Kultur fest umrissen: Räume für Theater, Ateliers, Musikstudios, Orte für Aufführungen und Austausch im Innen- und Außenraum. Diese Größe gibt zugleich grundsätzlich vor, dass im Entwurf nicht nur die Form und Struktur der schwimmenden Stadt als Ganzes, sondern auch eine vertiefte Beschäftigung mit den öffentlichen und privaten Architekturen, in Typologie und Gestaltung steht. Mit dem Entwurf werden konkrete Konzept- und Planungswerkzeuge für Städtebau und Architektur eingeübt und verfeinert für die grundsätzliche Aufgabe Architektur und Wasser - gleichzeitig wird durch den konkreten Raumbezug im und um den Bodensee mit seinen vielfältigen Anknüpfungspunkten die intergrative, gestalterische und synthetische Rolle von Architektur und Städtebau in größeren räumlichen Maßstäben thematisiert, mit den dafür notwendigen entwurflichen und darstellerischen Fähigkeiten. Programm: Wohnen für 300 ständige, 300 wechslende Einwohner, Raum für 1000 Gäste für Aufführungen und Veranstaltungen, Bühnen, Zuschauerräume (offen/geschützt), Ateliers, Werkstätten, Restaurants, Bootsanlagestelle, kleiner Hafen; öffentliche Räume der schwimmenden Stadt Leistungen: Entwurfsprojekt mit Plänen und Modellen, Präsentationen, Dokumentationsbroschüre Ergänzend wird die Teilnahme an der organisierten Exkursion zum Bodensee empfohlen; die Bearbeitung des Entwurfs ist jedoch separat möglich. -See // Stadt- steht im Zusammenhang mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt -RURBANCE - Rural-Urban inclusive governance strategies an tools for the sustainable development of deeply transforming Alpine territories-, gefördert im Alpenraumprogramm der Europäischen Union.

Exkursion See Orte

See // Orte Der Bodensee direkt am Rand der Alpen ist der Größte der Seen, die sich ringförmig von Slowenien über Italien bis Frankreich im Süden, von Österreich über Deutschland bis zur Schweiz im Norden um die Berge legen. Sie verbinden die Naturräume der Alpen mit den angrenzenden Flussebenen und Moränenlandschaften. Gleichzeitig sind die Seen ideelle und räumliche Knotenpunkte zwischen dem engeren Alpenraum und den Stadt-Land-Geflechten um die randalpinen Metropolen. Um den Bodensee hat sich eine eigenständige und dynamische Form von Region herausgebildet, die in den faszinierenden Bau- und Naturwerten um den See, in Kultur- und Freizeitwerten gemeinsame Bezugspunkte gefunden hat. Mit der Exkursion sollen Architekturen und Orte in Stadt und Land um den Bodensee entdeckt werden: was macht Bauen und Planen um den Bodensee aus? Welche historischen Strukturen und Muster bieten Grundlagen für zukünftige Entwicklung? Wie reagieren aktuelle Architekturprojekte auf diese besondere räumliche Situation, von welchen Zukunftsszenarien gehen sie aus? Wie werden Projekte zur Orts- und Siedlungsentwicklung in der Region aufgestellt? Und welchen Beitrag leisten sie zu Identitäten und Charakteren des Bodenseeraums? Im Mittelpunkt der Exkursion steht Vorarlberg, wo sowohl am See, entlang des Rheintals, aber auch in Alpentälern wie dem Bregenzerwald in den letzten 20 Jahren eine Fülle interessanter architektonischer und städtebaulich/planerischer Projekte realisiert wurde, die auf einer aktiven und engagierten Architekturszene aufbauen. Die Themen Energie, Ökologie, regionale Baustoffe und Handwerk spielten dabei von Beginn an eine treibende Rolle. In der Exkursion sollen nicht nur die Projekte selbst erfahren und besichtigt werden, sondern gerade auch dieser spezielle Hintergrund. Was ist das Erfolgsgeheimnis der regionalen Architektur in Vorarlberg? Als Exkursionsbeitrag werden die Teilnehmenden ein Video zum Bodenseeraum gestalten, das nach dem -genius loci- (Charakter des Ortes) fragt - ein Projekt zwischen Wissenschaft und Kunst. Leistungen: Videoprojekt Die Exkursion wird für Teilnehmende am Entwurf Stadt empfohlen, ist aber auch allgemein an Interessierte aus dem Bachelor- und Masterprogramm gerichtet.
Se trata de un curso de profundización en diferentes aspectos de la gramática española destinado exclusivamente a los alumnos de la titulación de -Kulturwirt” que hayan superado el Sprachtest o que puedan acreditar con un diploma oficial que poseen en nivel inicial (B1). En las clases se perfeccionarán aspectos lingüísticos ya conocidos y se introducirán otros nuevos con el fin de completar el conocimiento gramatical básico del funcionamiento de la lengua española que debe poseer el alumno. Las clases, impartidas en español y alemán, tendrán un enfoque práctico. Semanalmente se partirá de exposiciones teóricas a partir de las cuales se realizarán ejercicios sobre la materia tratada. Evaluación: los alumnos deberán realizar un examen final de 90 minutos y superarlo con un mínimo del 60% del total. Para la nota final se tendrán en cuenta los siguientes puntos: asistencia a clase y participación, realización de las tareas requeridas y examen final. Los materiales del curso serán proporcionados por la docente a través de Moodle.

Seminar minimal mysteriousness

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-Scripting- und parametrische Systeme beherrschen immer mehr den Trend im 3D Modellieren. Daten ersetzen vorgegebene Konzepte der formalen Logik und unbestimmte Systeme entziehen sich einer präzisen formalen Definition. Minimal mysteriousness untersucht mathematisch geometrische Formen, um eine Alternative zu den verschiedenen topografischen und -fluiden- Systemen der letzten zehn Jahre zu entwickeln. Die Familie der minimalen Oberflächen ist eine wenig beachtete, aber originärer geometrischer Ausgangspunkt für die Produktion zeitgenössischer und dynamischer Architektur. Dieses Seminar ist keine Antithese zur parametrischen Architektur, sondern ein Versuch neue Wege in der Formfindung aufzuzeigen, ohne die -Kiste- als zeitlose und generische Alternative zu bemühen. More than ever though, solid modeling has given way to scripted systems and parametric modeling where data has replaced predetermined concepts of formal logic, employed typically in search of responsive surfaces and new, vague forms that defy precise definition. But if the fluid is a formal regime that mirrors fluctuating conditions (of the world, of people, of uses, etc.), is it not possible to package these relationships in a form that expresses certainty without giving up the aura of mysteriousness? Minimal surfaces remain an originary, if often neglected source for contemporary and dynamic architecture. This seminar, is not positioned as an antidote to fluidity so much as it is an attempt to offer new opportunities to explore the seemingly exiled family of geometrically defined volumes.

Science Fiction

Science Fiction bezeichnet eine sehr bewegliche Art von Literatur, die sich mit Motiven der Fantastik, der Utopie/Dystopie aber auch mit Märchen und Horror kreuzen und sich etwa zu sog. Alternativweltgeschichten (vgl. z.B. den Film Watchmen oder die Serie Fringe) ausformen kann. Der Grundbestand der Science Fiction-Literatur des 20. (und 21.) Jahrhunderts kann das Seminar lediglich vorsichtig andeuten, möchte dies aber nutzen, um (a) einige der spektakulärsten (und zumeist philosophischen) Gedankenexperimente durchzuspielen, (b) Kernmerkmerkmale der Science Fiction herauszuarbeiten und (c) zugleich eine historische Entwicklungslinie durch das 20. Jahrhundert aufzuzeigen, denn jede Science Fiction ist ein Spiegel ihrer technischen und politischen Zeit. Die Narrative der Science Fiction werden nach Themenkomplexen sortiert. Als Vertreter des Komplexes -Künstliche Intelligenz- werden Karel apeks Drama R.U.R. (1921), Alfred Elton van Vogts Welt der Null-A (1945), Stanislaw Lems Golem XIV (1981) sowie Stanley Kubricks 2001 – Odyssee im Weltraum (1968) gelesen bzw. gesehen. Als Vertreter dystopischer Science Fiction dient Philip K. Dicks Kurzgeschichte Minority Report (1956), welche mit Robert A. Heinleins Klassiker Im Kreis (1941) den Kontakt zum Komplex Zeitreisen herstellt. Hierzu werden auch die Filme Twelve Monkeys (1995) und Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2004) herangezogen. Der Komplex -fremde Welten- wird abgedeckt durch den vermutlich erste deutsche Science Fiction-Roman, Eberhard Christian Kindermanns wenig bekanntes Werk Die Geschwinde Reise auf dem Lufft-Schiff nach der obern Welt, welche jüngstlich fünff Personen angestellt (1744) sowie Alexander Alexandrowitsch Bogdanows Der rote Planet (1908). -Virtuelle Realitäten- schließlich entwerfen Matrix (1999) sowie Benjamin Steins Roman Replay (2012). Falls es die Zeit zulässt, wird auch die ‚Military Science Fiction‘ zur Sprache kommen in Form von Star Wars (1977) und Avatar (2009).